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WRS Pure - sichere Hygiene
Hygienische Aufbereitung von Reinigungstextilien nach den Richtlinien für Krankenhauswäschereien

Der Kostenfalle Wischmopp-Reinigung entgehen

WRS, die Profis für Wischmoppbezüge aus dem Bergischen Land

Zunehmend wird in den Kommunen der Frischwasserpreis anhand von Belastungen des Abwassers ermittelt. Das kann dann beispielsweise bei einer nicht fachgerechten Moppreinigung richtig teuer werden.

Um gute Werte zu erzielen, betreibt WRS Pure einen enormen technischen Aufwand, damit das Abwasser aus der Wäsche der Mopps gefiltert und die Umwelt geschont wird. Dieser Aufwand lässt sich in kleinen Wäschereieinheiten nicht realisieren. Denn der Schmutzeintrag durch die Textilien in die Waschmaschine ist erheblich.

Zudem führen die starken Verschmutzungen zu einem hohen Verschleiß an Maschinen und an den Textilien. Bei WRS Pure werden die Fremdstoffe (von der Büroklammer bis zur Infusionskanüle) maschinell mit zwei Rüttlern vor dem eigentlichen Waschgang entfernt.

Und auch der Schwund der Wischmopps wird durch unsere intelligenten Logistik-Systeme so gut es geht eingedämmt, denn er kostet Kunden sonst ebenfalls viel Geld.

Wir bieten unseren Kunden eine Chiptechnik an, damit der Verbleib der Mopps bis in die Reviere oder zu den einzelnen Reinigungskräften verfolgt werden kann. So lassen sich im engen Austausch mit uns überdurchschnittlich gute Ergebnisse erzielen.

Das intelligente RFID Chip System reduziert Schwundkosten

Alle Wischtextilien im Mietsystem verfügen über eine Kennung mittels RFID Chip

Alle Wischbezüge mit RFID Chip werden vor dem Aufbereiten in der Industriewaschstrasse in einem RFID Chip Tunnelscanner eingelesen und in der Datenbank gespeichert.
Dieses Verfahren bietet uns und unseren Kunden wesentliche Vorteile:

  • Die Entlastung des Kundenkontos der zurück gelieferten gebrauchten Wischbezüge erfolgt sofort im Wäscheeingang. Somit kann eine Auswertung zur Schwundoptimierung durch die in Echtzeit angezeigte Rückliefermenge gestaltet werden.
  • Die Belademenge der Waschanlage kann genauer bestimmt werden. Somit wird eine Über- und Unterbeladung der Waschanlage vermieden
    (umweltschonend, textilschonend, erhöhte Desinfektionsprozess-Stabilität, Wirtschaftlichkeit und die Industriewaschanlage wird nicht durch Überbelastung geschädigt und trägt zur allgemeinen Prozesssicherheit bei).
  • RFID Transponder, die im laufenden Waschprozess beschädigt werden, sind im System als noch beim Kunden gespeichert. Erfolgt hier nicht eine manuell und visuell aufwendige Entlastung des Wischbezugs im System, trägt der Kunde den Schaden.
    Da wir vor dem Waschprozess die Wischbezüge einlesen und der RFID Chip den Status zurück geliefert bekommt, kann den Kunden der WRS kein Schaden in dieser Form entstehen.

Nach dem Wasch- und Trockenverfahren

  • Nach dem vollautomatischen Wasch- und Trockenverfahren werden die Wischbezüge kundenbezogen sortiert und gestapelt.
  • Im Anschluss werden die Wischbezüge einer Folienverpackungsanlage zugeführt und zu verschiedenen Paketgrößen, die unser Kunde uns vorgibt, verpackt.
  • Die Einzelpakete werden über Transportbänder erneut einem RFID Chip Tunnelscanner zugeführt, der die eingebauten RFID Chips in den Wischbezügen einliest und zu einem Gesamtpaket in der Datenbank bündelt. Aus diesen Daten erzeugen wir ein Etikett, das nach dem Einscannen der Wischbezüge vollautomatisch aufgebracht wird. Das Paketetikett beinhaltet alle relevanten Liefer- und Produktionsdaten.

Mit dem Barcode auf dem Paketetikett können wir beim Kunden eine weitere Belastung der Pakete mittels Handscanner auf Personal, Reviere oder Stationen reduzieren. Diese Daten dienen uns zur effektiven Schwundreduzierung beim Kunden.